Werdegang

1947
Geboren in Furtwangen/Schwarzwald
1958 – 1967 Besuch des Progymnasiums Furtwangen und des Gymnasiums Villingen/Schwenningen
1963 Einmalig vergebener Kunstpreis des Progymnasiums Furtwangen für außerordentliche Leistungen auf dem Gebiet der bildenden Kunst. Beginn früher Ausstellungs- beteiligungen mit international bekannten Künstlern.
1967 Abitur in Villingen. Einmalig vergebener Kunstpreis des Progymnasiums Furtwangen für außerordentliche Leistungen auf dem Gebiet der bildenden Kunst. Beginn früher Ausstellungs-beteiligungen mit international bekannten Künstlern. /Schwenningen
1968
Heirat
1970
Geburt einer Tochter
1972 – 1984
Freiberufliche Tätigkeit als Modedesignerin und Lehrtätigkeit in Modedesign für eine amerikanische Farbenfirma
1986 – 1992
Studium der Psychologie an der Universität Heidelberg (Diplomarbeit: „Soziale Repräsentation von Kunst“)
1992 – 1995 Freischaffende Künstlerin im Atelier des früheren Kunsterziehers OStR Siegfried Gysler Gernsbach und Unterrichten von Schülern zur Vorbereitung für die Bewerbung an die Kunstakademie
1994 – 1995 Bau eines Eigenheimes in Sommerfeld/Oberhavel mit Beginn der Verwirklichung eines künstlerischen Gartens
(siehe www.anitabiedermann.de)
2001 

 

 

 

 

 

Aufnahme in den Flora-Gartenführer
Vorstellung im Internet als Garten des Monats
Entwurf und Begleitung eines großen Gartenprojektes in Süddeutschland mit umfangreicher Dokumentation
von Dezember 2001 bis März 2004 Briefwechsel über Gartengestaltung mit Herrn Rückert, Chefredakteur der Gartenpraxis Eugen Ulmer Verlag, der zu folgenden unveröffentlichten Schriften führte:
 
Warum sagen uns konkrete Hinweise für die Gartengestaltung meistens nicht mehr als ein Musterkatalog?
 Farbregeln für spannende Gartengestaltung?
 Die Parameter der Farbwirkung
 Der Weg zu einer eigenständigen Gartengestaltung
Die Verbindung von Haus und Garten am piel der Gestaltung eines Vorgartens
2002 Fertigstellung des Gartenprojektes in Süddeutschland
 
2003
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Informationsaustausch mit Prof. Dr. rer. nat. Fritz-Albert Popp: Popp forschte damals auf der Grundlage der Theorie der Selbstorganisationsprozesse 1) über den Mechanismus der Karzinogenese durch den Verlust der Kohärenz und 2) über das Bewusstsein als Eigenschaft kohärenter Zustände. Der Umstand, dass das Prinzip der Kohärenz auch der Schlüsselbegriff für die Entstehung der Ordnung in meinem Gestaltungsansatz ist, führte zu diesem Austausch und der späteren Schriften zur Neupositionierung der Gartenkunst beziehungsweise der Landschaftsarchitektur
2004
Informationsaustausch über die Johannes Itten- Rezeption in der Kunst nach 1945 mit Prof. Christoph Wagner, der 3 Publikationen zu Itten herausbrachte
 
2006
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Durch Auswahlverfahren der Urania Potsdam seit 2006 regelmäßige Teilnahme an „Offene Gärten Berlin-Brandenburg (siehe www.offene-gaerten-berlin-umland.de und www.open-garden.de
Fortsetzung des bisherigen Engagements für den Naturschutz und Eintritt in den Förderverein Oberes Rhinluch e. V., dem größten binnenländischen Kranichrastgebiet Mitteleuropas.
Vermehrte Berichte über den Garten Biedermann durch Zeitschriften, Fernsehen und Radio:
2011
rbb Fernsehen: am 15.05.2011 in Gartenzeit
2013
 
rbb Fernsehen: am 18.02.2013 in Gartenzeit und im Laufe des Sommers in mehreren Sendungen des Abendjournals
2007 – 2011
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Unveröffentlichte Schriften zur Neupositionierung der Landschaftsarchitektur: Weg zu einer Neupositionierung der Landschaftsarchitektur
Spitzenleistungen in der Gartenkunst als beobachtbarer Sachverhalt – Wissenschaftstheoretische Rahmenbedingungen
Die Legitimation von Wissenschaft und ihre Folge für die Gartenkunst
Gartenkunst und Bildende Kunst
Gartenkunst – eine Neupositionierung? Was machen Künstler anders?Unter www.anitabiedermann.de veröffentliche Beiträge:Gartenkunst – ein etwas anderer Blickwinkel Gartenkunst – auf der Spur des Zusammenwirkens
Der Stoff, aus dem die Gartenkunst ist
2011 – 2014
 
 
 
 
Am 29.02, begann in Freising auf Initiative von Prof. Udo Weilacher, Landschaftsarchitektur München, das Projekt „Zeitlose Gestaltungsprinzipien“, das März 2014 mit seiner Empfehlung abgeschlossen wurde, diese Arbeit als Buch zu veröffentlichen.
2014
 
 
 
29.November 2014 – 4.Januar 2015 Ausstellungsbeteiligung im Rahmen des Projekts „Craftentfaltung“ in der Mühle Himmelpfort www.craftentfaltung.de
Ende 2015
Buchveröffentlichung: Peter Lang GmbH Internationaler Verlag der Wissenschaften Frankfurt am Main 2016: 
Anita Biedermann: Die Quantenversion der Gestaltung.
Zeitlose Gestaltung als Übertragung der Unschärferelation am Beispiel der Landschaftsarchitektur

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