Willkommem im Garten von Anita und Günter Biedermann

Stil oder Gartentyp:

Künstlergarten

Besonderheiten des Gartens: 

Ein großer Gartenteich, Kunstwerke, alte Eisentore, Steinblöcke und größere Steinplatten werden als Höhepunkte unterschiedlicher, ineinander verwobenen Gartenbilder gesetzt. Die Art der Gestaltung lässt sich formell gesehen, als Einheit in der Vielfalt beschreiben, die geprägt ist vom Verantwortungsbewußtsein gegenüber der Natur.

Öffnungszeiten:

Nach telefonischer Vereinbarung: 033055 /72192

Weitere Informationen:

Die Gestaltung des Gartens beruht auf Organisationsprinzipien, wie sie im Ansatz der Organisationsform des Gartens thematisiert werden und die Gestalterische Einheit von Pflanzen, Design und den Bedürfnissen der Gartenbesitzer zum Ziel hat. Die Ziele der Gestaltung des Gartens lassen sich in den folgenden Mottos zusammenfassen:

Es wird durchgeblüht (vgl. Karl Förster):

Die Blütendauer erstreckt sich von den ersten Blüten von Winterjasmin  (Jasminum nudiflorum), Duftschneeball (Viburnum farreri), Geißblatt (Lonicera X purpusii), Zauber-nuss (Hamamelis X intermedia), Kamelien, weiße Forsythie (Abeliophyllum distichum) über die Blühaspekte der zahlreichen Zwiebelpflanzen bis zu den letzten Blüten von Bartblume (Caryopteris), Säckelblume (Ceanothus), Heptacodium jasminoides und verschiedene Rosenund Stauden, beispielsweise Chrysanthemen und Aster pansos „Snowflurry“, die von Beth Chatto eingeführt wurde.

Ein Garten muss im Winter ansehnlich sein:

Im Winter übernehmen die zahlreich verwendeten Steine, die immergrünen Pflanzen, Gartenskulpturen, historische Zitate zusammen mit den Gräsern und einigen laubabwerfenden Pflanzen durch ihre bizarren Formen (z. B. Sophorajaponi-ca „Pendula“, Morus alba, Morus alba „Pendula“) oder durch ihre auffallende Rinde (Acer capillipes, Acer palmatum „Sango -kaku“, Calocedrus decurrens „Aureovariegata“) die Regie.

Weg von dem Einheitsgrün:

Die Verwendung buntblättriger Pflanzen und sehr unterschiedlicher Grüntöne führt mit Hilfe des Ordnungsprinzips der „Relativität der Farbwirkung“ (siehe Beiträge) zu einem einheitlichen, bewegten und sehr spannenden Gartenbild. Die Besucher unseres Gartens sind stets überrascht, dass trotz der Vielfaltunserer Pflanzen eine eindeutige klare Struktur erkennbar ist.